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Moerder unter sich

FÜNF OPFER.
FÜNF VERDÄCHTIGE.
EINE SCHAUSPIELERIN.

Mobirise

Ein Wechselspiel der Emotionen.
Die Geschichte.

Bianca leidet an einer multiplen Persönlichkeitsstörung.
Dabei gestaltet es sich nicht gerade einfach, ihren Körper mit sage und schreibe fünf „Mitbewohnern“ zu teilen, denn diese könnten unterschiedlicher nicht sein.
In ihr machen sich ein wilder Teenager, ein russischer Mafioso, eine Hypochonderin, ein pflichtbewusster Oberst und eine Femme fatale breit - mit jeweils völlig unterschiedlichen Vorlieben und Eigenschaften.
So leidet „Linda“ zum Beispiel unter einer Erdnussallergie, während „Igor“ ohne Probleme zehn bis zwölf Snickers täglich verdrückt.
Und dann ist da „Jeanette“, die ihre Fähigkeiten in weiblicher Verführungskunst auslebt, während „Oberst von Lützow“ morgens in einem fremden Bett aufwacht und sich beim besten Willen nicht erklären kann, wie er dort hinkommt.
Ärger ist also vorprogrammiert!
Doch meistens arrangiert man sich. Und kommt zurecht. Irgendwie. 

Mobirise


Wäre da nicht die Sache mit den Morden ...
Unglücklicherweise wird Bianca im Fall einer Serie von Tötungsdelikten als
Hauptverdächtige von der Polizei gesucht.
Die Opfer hätten mit ihr in enger Beziehung gestanden, heißt es.
Bianca weiß genau, sie selber war es nicht!
Doch wer war es dann?
Es bleibt nur eine Schlussfolgerung: Eine der ihr innewohnenden Persönlichkeiten muss der Täter oder die Täterin sein!
In Eigenregie versucht die Flüchtige, ihre Unschuld zu beweisen.
Sie nimmt die Ermittlungen auf und ihre Mitbewohner ins Kreuzverhör, um den Mörder unter der eigenen Haut ausfindig zu machen.
Dabei verstrickt sie sich immer tiefer in einem Netz aus Rätseln und Intrigen.

Mobirise

Die Thematik.

Das Thema “Mord“ ist so alt wie die Menschheit selbst und schon immer Gegenstand einer guten Geschichte.
Mit Weltauflagen von mehreren Milliarden Büchern machten Autoren wie Agatha Christi, Alfred Hitchcock oder Edgar Allen Poe die „Faszination Mord“ zu Bestsellern.
Immerhin wird allein im Londoner St. Martin’s Theatre Christies „Mausefalle“ seit mehr als sechzig Jahren ununterbrochen aufgeführt.
MÖRDER UNTER SICH widmet sich dabei einer heiklen Aufgabe. Handelt es sich bei der dissoziativen Identitätsstörung doch um eine ernstzunehmende Angelegenheit, die zunächst keinen Spielraum für komische Interpretation zuzulassen scheint.
Durch die überzogen-stilisierte und liebevoll humoristische Annäherung an die Thematik, gelingt es dem Stück dennoch, ein Bewusstsein zu schaffen, ohne zu verletzen oder bloßzustellen.
Der Zuschauer erlebt eine skurrile Geschichte, die an die Grenzen des menschlichen Geistes geht.
Eine Reise in die Welt der genialen Schöpferkraft des menschlichen Verstandes, die dabei ebenso spannend und tiefgründig wie komisch ist. 

Die Darstellung.

In aberwitzigen Mono-Dialogen, schwarzhumorig und amüsant, hintergründig und packend, begegnet Bianca den Mitbewohnern in sich selbst.
Die Geschichte ist für den Zuschauer unvorhersehbar und er durchlebt unerwartete Wendungen.
Begleitet von gefühlvollen musikalischen Passagen und Songs, deren Bandbreite von tief tragisch bis hinreißend komisch reicht, nimmt sie den Zuschauer mit auf eine Expedition ins Unvorstellbare.

Die Aufführung ist ebenso mit einem männlichen Hauptdarsteller denkbar. 

Die Musik.

Zwischen Filmmusik und Jazz zeigt sich die Musik bewegend und facettenreich. Eingängige Melodien und spritzige Texte in Songs wie “Eine Leiche zum Dessert“, “Geschmacksache“ oder “Der beste Therapeut“ verleihen diesem Musical eine gehörige Portion Augenzwinkern und gestalten sich musikalisch herrlich unkonventionell.
Als Kontrast dazu gehen Motive wie “Vergessen“ oder der Titelsong “Mörder unter sich“ unter die Haut und verleihen dem Stück emotionale Tiefe.

Die Umsetzung kann, je nach Größenordnung, mit Piano, Live Band oder Halbplayback
erfolgen. 

Mobirise

Das Bühnenbild.

Die Szenerie zeigt ein altes Herrenhaus und kommt dabei ohne Wandlungen aus.
Verzerrte Realitäten im Tim Burton Stil und klassische Elemente á la Agatha Christie versetzen den Betrachter in einen zeitlosen Raum.
Stimmungen und Ortswechsel werden durch Licht und eine Leinwand dargestellt.
Das Bühnenbild basiert auf einem Set und ist auf eine Tourneeproduktion ausgelegt. 

Mörder unter sich

Die Krimikomödie – Musical

Buch, Musik, Liedtexte: Maricel Wölk
Story: Maricel Wölk & Wolfgang Adenberg
Artwork: Tina Mareike Söchtig | TM Artwork

Mobirise

Kontakt:
Maricel Wölk
maricel@maricel.de
maricelwoelk@me.com

Weitere Infos auf www.maricel.de

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